Erfolgreiche Absolventen

Das sagen unsere erfolgreichen Absolventen über die Yogalehrer-Ausbildung bei Spirit Yoga

Stine Lethan Yogalehrerin in Berlin

Stine Lethan, Berlin

Ich war 2005 im allerersten Ausbildungsjahr der Spirit Yogalehrer Ausbildung. Seitdem unterrichte ich Yoga – nunmehr 10 Jahre.

Ich habe direkt nach der Ausbildung angefangen zu unterrichten. Zuerst habe ich einen Raum im damaligen „Yoga Shala“ gemietet und meine Freunde eingeladen. Dann haben die ihre Freunde mitgebracht und so wurden es immer mehr.

Sofort nach Absolvierung der Assistenzstunden, die zur Ausbildung gehören, habe ich bei Spirit Yoga angefangen zu unterrichten. Es ging also alles ziemlich schnell und ich war froh, dass ich schon Erfahrung als professionelle Tänzerin und als Tanzlehrerin hatte. Ich war es gewohnt, vor vielen Menschen auf der Bühne und im Tanzstudio zu stehen und war also auch vertraut damit, auf einer anderen Sprache, als meiner Muttersprache zu unterrichten.

Trotzdem hat es mir damals sehr geholfen, als Patricia mir geraten hat, dass ich nur das Wissen was ich im Moment habe, weiterzugeben brauche und nicht mehr. Ab diesem Moment vertraute ich auf die natürliche Entwicklung. Immer wenn ich mein Wissen über Erfahrungen und Fortbildungen erweiterte, öffnete sich die nächste Tür, denn Yoga ist unerschöpflich, ein Prozess des Lebens. Der Weg den wir gehen, ist das Ziel.

Ich habe zur Zeit sieben feste Stunden pro Woche. Oft kommen bis zu drei Stunden dazu, wenn ich Vertretungen übernehme. Bevor ich Kinder hatte, habe ich doppelt so viel unterrichtet. Es war eine wichtige Erfahrung für mich, so oft und so vielseitig zu unterrichten und alles auszuprobieren, alles anzunehmen was kam. Von der eigenen Erfahrung zu schöpfen. Nur so kannst du lernen.

Mit der Erfahrung wuchs auch mein Bewusstsein für die Balance zwischen Geben und Nehmen. Mir wurde bewusst, wie viel ich geben konnte und wie viel ich dafür brauchte, um meine Bedürfnisse wieder aufzufüllen. Als Yogalehrerin habe ich eine grosse Verantwortung für andere Menschen. Die erste Verantwortung liegt bei sich selber. Gibt man alles weg, verliert man sich und ist keine inspirierende, authentische Quelle mehr, weil die Quelle dann ausgetrocknet ist.

Seit vielen Jahren ist Yoga mein Lebensstil. Ich übe Yoga, weil ich nicht anders kann. Es ist in mir und strömt aus mir heraus. Ich erlebe die Gabe als Yogalehrer zu unterrichten als eine Verbundenheit mit meiner eigenen Intuition. Es ist ein Gefühl, ein Impuls, ein Tor nach Innen. Ein Bauchgefühl, was nur in mir durch das ewige auffüllen von Inspiration und Vertrauen entstehen kann wenn man es zulässt. Um mich zur verbinden, muss ich immer mit meinem Atem durch meinen Körper gehen. Also ist die Gabe als Yogalehrer für mich ein Zusammenspiel von Wissen, Technik, Hingabe und Herzblut, Intuition und Gefühl von Rhythmus, Erfahrung und Routine. Diese Gabe als Lehrer kann für jeden etwas anderes sein. Für mich fließen einfach viele Dinge mit denen ich mich beschäftigt habe zusammen. Das fühlt sich gut an und es gibt mir Vertrauen.

Als Yogalehrer brauchst du ein gutes, solides Gerüst und ein Fundament mit Substanz und Seele. Das habe ich bei Spirit Yoga bekommen und ich konnte über die Jahre durch Workshops und Ausbildungen mein Wissen ausbauen. Das Gerüst in mir ist nun stärker und geschmeidiger geworden.

Spirit Yoga spricht modern lebende Menschen an, die die Yoga Wurzeln und Ursprung erfahren möchten. Spirit Yoga wird nie alt. Spirit Yoga nutzt sich nie ab. Es ist eine Form des Yoga, die pulsiert und vibriert und sich nach dem heutigen Stand der Wissenschaft formt.

Gute Vorraussetzungen für eine Yogalehrer Ausbildung bei Spirit Yoga sind: Offenheit, Bereitschaft, Vertrauen, Geduld, Mut, körperliche und geistige Ausdauer, Toleranz, Neugier und vor allem Leidenschaft.

Yogalehrerin Jelena Lieberberg bei Spirit Yoga

Jelena Lieberberg, Berlin

Im September 2009 habe ich die Ausbildung zur Yogalehrerin bei Spirit Yoga begonnen und gleich 3 Wochen später angefangen die Band THE TING TINGS privat zu unterrichten. Bei Spirit Yoga selbst habe ich dann am letzen Tag unserer Ausbildung im Juli 2010 angefangen.

Zu Beginn, also nach der Ausbildung, habe ich so viel wie möglich unterrichtet, um diese komische Art Lampenfieber los zu werden und in die Übung zu kommen. Im Schnitt sind es pro Jahr ungefähr 2000 Yogaklassen. Ich unterrichte viel in Berlin, aber auch in anderen Städten wie etwa dieses Jahr. Da wurde ich zum Beispiel nach Lübeck, Stuttgart und München eingeladen, um in Studios oder auf Yoga- und Fashionmessen zu unterrichten. In Berlin sind es Klassen bei Spirit Yoga, in Crossfit Boxen bis hin zu Privatstunden in Büros.

Mittlerweile unterrichte ich nicht nur, sondern schreibe auch viel über Yoga, z.B. meine eigene Kolumne Dies.Das.Asanas für das Yoga Journal und verschiedene Blogs, wie BeSomuchmore, Beeathletica und SuperSoulyoga.

Mein Baby oder ,Unternehmen‘ heisst KICK ASS YOGA und steht für eine schnörkellose Form der Motivation. Yoga um „den Arsch hoch zu kriegen“ sozusagen, ohne sich in Floskeln zu verlieren. Ich unterrichte sehr ehrlich und unverblümt ohne gleichzeitig zu hart zu wirken. Mein Baby wächst und gedeiht und ich bin gespannt wo uns die Reise hin führt.

Ich denke, dass Spirit wirklich DIE Adresse ist, wenn man eine fundierte Basis schaffen will. Das ist das Schöne an Spirit: da sind alle Stile willkommen, egal in welcher Yogaform man sich zu Hause fühlt. Das tolle an Patricia ist, dass sie ein wahnsinniges Feingefühlt hat, aus jeder Persönlichkeit das hervorzulocken, was einen guten, sprichwörtlich runden Yogalehrer oder Yogalehrerin ausmacht. Dass es dadurch in der Ausbildung für manche Teilnehmer an die persönlichen Grenzen geht, ist klar und auch gewollt, um sich letztendlich weiter entwickeln zu können.

Die Ausbildung hat mich ein grosses Stück weiter gebracht, was Selbstsicherheit und meine Stimme betrifft. Dadurch dass wir als Yogalehrer so viel erzählen und erklären müssen, ist es wichtig mit diesem Instrumen geschickt umgehen zu können. Mir wurde nach den Stunden von Schülerinnen oft berichtet, wie gut meine Stimmfarbe zum Yoga passt, weshalb ich auch begonnen habe als Sprecherin zu arbeiten.

Yogalehrer Ausbildung Berlin

Tobias Leipprand, Berlin

Meine Spirit Yoga Lehrerausbildung war im Jahr 2012. Ich unterrichte neben meinem Job als Geschäftsführer von LEAD, einem Sozialunternehmen in Berlin. Bei Spirit Yoga im Studio Mitte schaffe ich daher nur eine Klasse pro Woche. Für mich ist das Unterrichten ein ganz wichtiger Ausgleich zu meinem Bürojob. Ich kann wirklich alle meine Ideen in diese eine Stunde einbringen.

Mein Arbeitsalltag in meinem Hauptjob ist voller Termine und da weiß ich oft nicht, wo mir der Kopf steht. Yoga hat mir schon lange geholfen, runterzukommen und mich zu verankern. Seit der Lehrerausbildung geht das auf einem anderen Level. Außerdem hilft das Unterrichten dabei, Präsenz und gutes Gefühl für Gruppen zu entwickeln.

Spirit Yoga nimmt die Traditionen und Weisheiten des Yoga sehr ernst, ohne sie esoterisch zu überhöhen. Mir gefällt die Mischung aus einer nüchternen Bodenhaftung bei hoher Qualität der Inhalte, Asanas, Anatomie, usw. Die spirituelle Komponente ist bei Spirit Yoga immer präsent, aber subtil zwischen den Zeilen und springt einem nicht ins Gesicht . Das finde ich genau richtig und extrem sympathisch.

Man muss nicht Yogalehrer werden wollen, damit sich die Ausbildung lohnt. Ich selbst hatte das gar nicht vor und bin dann eher zufällig zum Unterrichten gekommen. Auch muss man kein perfekter Level 3 Schüler sein. Ich kann bis heute keinen Spagat, und das wird auch nichts mehr in diesem Leben. Trotzdem kann ich meinen Schülern viel mitgeben.

Zur Ausbildung sollte man ein echtes Interesse zur Selbstreflexion und zum eigenen Wachstum mitbringen. Es geht nicht nur darum, ein paar Haltungen zu lernen und bessere Hilfestellungen zu leisten. Es geht darum, sich selbst als Menschen zu entwickeln. Oder wie Patricia es so schön sagt, „in sein eigenes Licht zu treten“. Dazu muss man sich eben manchmal erst durch ein dunkles Gestrüpp kämpfen.

Yoga Kate Hall-Soost

Kate Hall-Soost, Berlin

Schon einige Jahre vor der Ausbildung hatte angefangen, Yoga zu unterrichten. Mein Mann Veranstaltete Sport-Events und fragte, ob ich nach dem funktionellen Trainingsprogramm nicht ein bisschen Yoga zum Entspannen und zum Dehnen unterrichten könnte. Das habe ich dann auch gemacht aber recht schnell gemerkt, dass Yoga viel mehr als ein „Work out“ ist. Es ist sozusagen auch ein „Work in“. Um zu unterrichten, muss man etwas hinein investieren. Eine solide Basis und ein fundiertes Wissen sind ungemein wichtig, wenn man auf professioneller Ebene ernsthaft Yoga unterrichten will. Ausserdem ist eine regelmäßige, eigene Praxis während der gesamten Zeit eine Selbstverständlichkeit.

Durch die Yogalehrerausbildung bei Spirit Yoga habe ich eine neue „Karriere“ in meinem Leben dazu bekommen. Es ist ein Weg, den ich sehr schätze und gerne gehe. Ein Weg, der nicht nur durch das Aussen führt, sondern auch mehr und mehr nach innen gelenkt wird. Ich lerne ständig neues und kann das alles weitergeben – das ist ein großes Geschenk.

Wenn ich nicht im Ausland unterwegs bin, unterrichte ich bei Spirit Yoga in Mitte und in der D!s Danceschool. Ich habe bisher vier DVDs mit Yoga und Fitnessinhalten sowie ein Yoga-Detox-Programm veröffentlicht.

Spirit Yogalehrer Ausbildung

Marianne Beck-Volz, Kuba

Meine Spirit Yoga Lehrerausbildung war im Jahr 2013. Ich unterrichte derzeit vier reguläre Unterrichtsstunden pro Woche in vorwiegend spanischer Sprache, je nach Teilnehmer auch in Englisch und Deutsch. Hinzu kommen ca. drei Privatstunden pro Woche, da mir gerade dieses Eingehen auf die Bedürfnisse einzelner sehr liegt. Als nächsten Schritt plane ich ein Wochenendretreat für 2016 auf Kuba.

Als Diplomatengattin gab es für mich auf den Auslandsposten seit Jahren kein eigenes Berufsleben mehr, weil in bestimmten Ländern die reguläre Berufstätigkeit der Diplomatengatten von Seiten des Gastlandes untersagt ist, wie zuletzt in Libyen, oder aber, wie hier in Kuba, eine Berufstätigkeit der Ehepartner Beschränkungen unterliegt. All das veranlasste mich, im fortgeschrittenen Alter ein komplettes Lehramtsstudium Spanisch/Deutsch zu absolvieren und dieses durch eine Yogalehrerausbildung zu ergänzen, um so meiner eigentlichen Leidenschaft zu frönen und ein weiteres Puzzlestück anzuheften in meiner Vision, mir im Ausland eine eigene, unabhängige Basis mit verschiedenen Pfeilern zu schaffen.

Die tiefe Begegnung mit dem Yoga hat zu einer weitreichenden Neudefinition meiner selbst geführt, die trägt und eine positive Rückwirkung auf mein Familienleben hat. Die zusätzlich durch das Unterrichten gewonnene, nährende Energie kommt insbesondere meinen Kindern und meinem Mann positiv zugute.

Sprit Yoga verfügt über ein ausgefeiltes, variantenreiches und nicht in Zement gegossenes  Instrumentarium, dem modernen Menschen wieder einen Zugang zu seiner inneren Wirklichkeit zu vermitteln. Dies wird in der Ausbildung methodisch-didaktisch beispielhaft strukturiert vermittelt.

Es gibt vorwiegend zwei Gruppen, denen ich die Ausbildung weiterempfehlen würde:

Denen, die ihre Yoga-Erfahrung in einer eigenen Lehrtätigkeit weitergeben möchten. Man sollte jedoch eine gewisse Berufung zur (Yoga)Lehrtätigkeit/-persönlichkeit und damit verbundenen Schlüsselkompetenzen wie Offenheit, Beharrlichkeit, Selbstkontrolle, Achtsamkeit, Kommunikationsfähigkeit, Kreativität und Optimismus in sich tragen.

Zum anderen empfehle ich die Ausbildung für Menschen, die eine vertiefte, über reguläre Klassen und Workshops hinausgehende Begegnung mit dem Yoga im Sinne einer lebensverändernden Erfahrung suchen.

Die eigene Weiterentwicklung im Yoga und dem eigenen Sein bleibt mit Blick auf die Lehrergebnisse und -erlebnisse zentral. Der Weg dorthin führt über ein hohes Maß an Achtsamkeit und commitment, und dies am besten in allen Lebensbereichen.

Yogalehrer Ausbildung Deutschland Saskia Obbeck

Saskia Obbeck, Berlin

Meine Spirit Yogalehrer Ausbildung war im Jahr 2014. Direkt danach habe ich mit dem Unterrichten einer New Teacher Klasse begonnen. Mittlerweile unterrichte ich 2 Yogaklassen pro Woche.

Durch die Spirit Yogalehrer Ausbildung haben sich mein privates und mein berufliches Leben verändert. Ich bewege mich in meinem Hauptberuf heute gelassener. Mir fällt das Arbeiten in den Strukturen und Prozessen großer Unternehmen leichter.

Für das geordnete Fundament bin ich dankbarer und fülle es bewusster mit Menschlichkeit und Lebendigkeit. Meine Werte und Stärken kann ich somit gezielter einbringen. Yoga ergänzt meinen Job hervorragend und schafft eine wunderbare Schnittstelle. In meinem Privatleben habe ich eine deutlich spürbar gesündere Einstellung zum Leben gewonnen. Ich bin ausgeglichener, klarer und dankbarer.

Die Spirit Yogalehrer Ausbildung ist für mich einzigartig. Die qualifizierten Dozenten übermitteln nicht bloß den Spirit, sie leben ihn. Spirit Yoga ist weltoffen. Spirit Yoga verbindet Yoga mit dem Alltag. Spirit Yoga erdet auf natürlichem Wege. Spirit Yoga verliert sich nicht im Flow, sondern führt Körper, Geist und Seele zum Fundament, zum Wesentlichen und zur Präzision zurück.

Auf jeden Fall würde ich die Ausbildung weiterempfehlen. Voraussetzung sollte sein, mehr über Yoga erfahren zu wollen und bereit zu sein, an der persönlichen Entwicklung mitzuwirken. Beides stellt eine großartige Chance dar.

Danke an Spirit Yoga.

Yogalehrer Michael Waehner Spirit Yoga Beriln

Michael Waehner, Leipzig

Meine Spirit Yoga Lehrerausbildung war 2013/14. Ich unterrichte zusammen mit Claudia Bauer in der ortsungebundenen Yogaschule „Yogarausch“ in Leipzig ungefähr sechs Klassen pro Woche.

Die Spirit Yoga Lehrerausbildung hat mein Verständnis und meine Selbsterfahrungen in und über Yoga vertieft. Dies stellt für mich den wichtigsten Aspekt als Lehrer dar – das zu unterrichten und aus dem zu schöpfen, was ich auf meinem bisherigen Weg selbst erfahren habe.

Auf das Unterrichten von Yoga bezogen, hab ich das von Patricia gelernt, was ich mir gewünscht habe, nämlich noch konkreter den Sitz des Lehrers einzunehmen und den Mut zu haben, authentisch und undogmatisch sein. Auf dieser Basis kann ich meine kleine Yogaschule immer weiter ausbauen.

Eine intensive und fördernde körperliche Praxis, viele Lehrproben und Kontaktstunden, die psychologische Arbeit und dass Patricia dazu anhält, sich mit sich selber ehrlich auseinanderzusetzen und anzufangen, bei sich „aufzuräumen“, bleiben mir in guter Erinnerung.

Ich bin sehr dankbar für die Begegnung mit Patricia und Spirit als yogisches Zuhause während der Ausbildung. Teacher Trainings, Retreat und Workshops sind immer etwas ganz besonderes. Es ist großartig mit so vielen verschiedenen Menschen diese intensive und gewiss nicht immer leichte Zeit zu verbringen, Erfahrungen auszutauschen, an und miteinander wachsen zu können.